Impfsorgentelefon

 

Das Impfsorgentelefon ist ein besonderes Angebot, besonders für Rat suchende Eltern.
Es ist aber auch für Menschen gedacht, die durch die Impfkampagnen unter Druck gesetzt werden oder sogar arbeitsrechtliche Konsequenzen oder Sorgerechtsprobleme erleiden müssen, obwohl sie nur auf ihrem gesetzlichen Anspruch auf freie Impfentscheidung bestehen.


Auch Arbeitnehmer, Ärzte, Apotheker, Journalisten rufen an.

 

Sollten Ihnen die Informationen aus Büchern, Zeitungen und Internet nicht ausreichen, brauchen Sie Hilfe oder haben Sie eine spezielle Frage, dann können Sie sich an das Impfsorgentelefon wenden. Wir helfen Ihnen im Rahmen unserer  Möglichkeiten gerne.

 

Bitte denken Sie daran, dass die Mitarbeiter am Impfsorgentelefon ehrenamtlich arbeiten. Deshalb überlegen Sie sich bitte genau, ob Ihre Frage nicht anderweitig leichter zu beantworten ist. Wir wollen unsere Kräfte auf besondere Probleme konzentrieren. Deshalb bitten wir Sie, sich nur an das Impfsorgentelefon zu wenden, wenn Sie keine ausreichenden Informationen auf dieser Internetseite, aus Büchern, Zeitungen, dem Internet oder anderen Quellen erhalten konnten oder dringend ein persönliches Gespräch oder Unterstützung benötigen.

Schauen Sie auch in unsere Literaturliste.

 

Zu erreichen ist das Impfsorgentelefon nach Möglichkeit
montags bis freitags von 9.00 bis 11.00 Uhr

unter den Telefonnummern

06762/8556

07144/862535

 

Sofern wir Ihren Anruf nicht entgegennehmen können, können Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Bitte teilen Sie uns kurz den Grund Ihres Anrufes, die Telefonnummer und den Zeitraum, in dem wir Sie zurückrufen können, mit. Sobald wir Zeit für Sie haben, rufen wir Sie umgehend zurück.

 

Das Impfsorgentelefon ist ein kostenloser Service, der von ehrenamtlichen Kräften geleistet wird. Es fallen lediglich die üblichen Telefongebühren an. Um unsere Kosten wenigstens zum Teil zu decken, bitten wir Sie, unsere Arbeit z. B. durch eine Spende zu unterstützen (siehe unter „Unterstützen Sie uns“).

 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine juristische oder medizinische Beratung durchführen. Das Impfsorgentelefon hat auch nicht die Aufgabe, das Aufklärungsgespräch des Arztes vor der Impfung zu ersetzten. Dies ist alleinig Aufgabe des impfenden Arztes. Hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung, da die Impfung den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt und diese nur dann straffrei bleibt, wenn der Arzt den Impfling ausreichend über die Folgen des geplanten Eingriffes informiert.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit des Gesprächs und fragen Sie den Arzt. Lassen Sie sich nicht durch Flyer abspeisen. Verlangen Sie den Beipackzettel vor der Impfung und lesen Sie ihn am besten zu Hause durch, bevor Sie zum Impftermin gehen!

 

Niemand kann von Ihnen verlangen, dass Sie das häufig verwendete Aufklärungsformular unterschreiben. Passagen, mit denen Sie nicht einverstanden sind, streichen Sie bitte durch oder verändern Sie diese. Lassen Sie sich bitte eine Kopie des Formulars geben.