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Kitas sollen Impfgegner den Gesundheitsämtern melden – Minister Gröhe geht gegen Impfmuffel vor

Kitas sollen Impfgegner den Gesundheitsämtern melden –
Minister Gröhe geht gegen Impfmuffel voreinen Kindergarten oder eine Kindertagesstätte standen und bisher nicht geimpft waren.
Was war geschehen?
Der Deutsche Bundestag hat am 1. Juni 2017 das „Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten“ beschlossen. Darin war u. a. ein Passus enthalten, der das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ändert.
Der Minister hätte nun den Medien ganz unspektakulär vermitteln können, dass man damit nur nachholt, was man bei der Änderung
des IfSG im Jahre 2015 versäumt hatte.

 

weiter im Rundbrief 1/2017 Seite 3
 

Beschluss des BGH vom 3. Mai 2017:  Vater setzt Impfung für Kind durch

So oder ähnlich informierten die Medien über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (XII ZB 157/16).
Damit dürfte es zukünftig für den Elternteil, der ein Kind nicht impfen lassen möchte, schwieriger werden, dies durchsetzen zu können.
Wenn sich Eltern in einer Angelegenheit von erheblicher Bedeutung für das Wohl des Kindes nicht einigen, überträgt das Familiengericht die Entscheidungsbefugnis dem Elternteil, dessen Lösungsvorschlag dem
Kindeswohl besser gerecht wird.

 

Ist das wirklich so?

weiter im Rundbrief 1/2017 Seite 5

 

EuGH-Urteil zum Impfen: Impfschaden anerkannt, ohne Beweiserhebung (?)

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 21. Juli 2017 (Rechtssache C-621/15) wurde in den Medien überwiegend kritisch beleuchtet. Worum ging es?
In Frankreich war ein Mann 1998 und 1999 gegen Hepatitis B geimpft worden und hatte danach Beschwerden entwickelt, schließlich Ende 2000 die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhalten. Er hatte 2006 Klage gegen den Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur erhoben und war 2011 gestorben. Seine Hinterbliebenen verfolgten die Klage weiter.

 

Wie ist das Urteil zu bewerten?

weiter im Rundbrief 1/2017 Seite 6

 

 

 

Schwarzbuch Impfen

 

Aktuelle Fassung vom Februar 2016

 

Das Schwarzbuch Impfen ist bei der Nationalen Impfkonferenz an die Teilnehmer verteilt worden. So konnte jeder Teilnehmer nachlesen, dass die Bedenken von Impfkritikern und Impfgegnern keineswegs irrational sind. Die meisten der aufgeführten Zitate entstammen nämlich dem Bundesgesundheitsblatt und dem Epidemiologischen Bulletin, beide herausgegeben von den obersten Gesundheitsbehörden.

 

Die Reaktionen vor Ort gingen von Ablehnung bis zu Erstaunen.

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Masernausbruch und Todesfall

in Berlin

 

Diskussion um die Einführung

der Impfpflicht



So sehr wir den Todesfall des 1 1/2-jährigen Jungen bedauern, sollte uns gerade dieses Ereignis nicht den Blick trüben.

Der Todesfall hat die Diskussion um die Impfpflicht neu angeheizt. Selbst der Bundesgesundheitsminister lässt sich dazu hinreißen, mit der Keule der Impfpflicht zu drohen.

 

Nehmen wir uns die Zeit und betrachten die Ereignisse von Außen. Lassen wir uns nicht mitreißen und beteiligen uns vor allem nicht an der derzeitigen "Hexenjagd" gegen Nichtgeimpfte. Prüfen wir, was dran ist an den Behauptungen, die Menschen, die sich und ihre Kinder nicht geimpft haben, sind schuld an dem Masernausbruch in Berlin und an dem Tod des Kindes. Prüfen wir, ob die vefassungsmäßigen Voraussetzungen für die Einführung einer Impfpflicht gegeben sind.

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Verhalten bei Ausbrüchen von Infektionskrankheiten

(z. B. Masern, Mumps)

in Kindergärten und Schulen


Beim Auftreten eines Masern- oder Mumpsfalles in einem Kindergarten oder in einer Schule wurden in den letzten Jahren häufig ungeimpfte oder auch 1 x geimpfte Kinder und Lehrer vom Besuch der Einrichtung vorübergehend ausgeschlossen. Akut (Nach-)Geimpfte durften die Schule wiederum sofort besuchen, obwohl die Immunisierung erst nach vier bis sechs Wochen abgeschlossen sein soll.

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Impfschadensverdachtsfälle, Impfschaden

 

Selbst im Bundesgesundheitsblatt steht, dass die Ärzte und Heilpraktiker nicht ihre Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz nachkommen. Damit funktioniert das beim Paul-Ehrlich-Institut eingerichtete Meldesystem zu Impfschadensverdachtsfällen nicht! Gibt es keine Verdachtsfälle, so kan es logischerweise auch keine Impfschadensfälle geben.

Da die Behörden selbst nichts gegen die "Meldemüdigkeit" der Ärzte und Heilpraktiker tun (es gäbe die einfache Möglichkeit, bei nachgewiesenen Fällen ein nicht geringes Bußgeld zu verhängen und darüber immer wieder z. B. im Deutschen Ärzteblatt zu berichten), haben wir uns entschlossen, die Aufgabe der Behörden zu übernehmen und die Öffentlichkeit zu informieren und aufzufordern, Verdachtsfälle zu melden.

 

Wenn Sie also den Verdacht haben, dass eine über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung vorliegen könnte:

 

Melden Sie bitte jeden Impfschadensverdachtsfall!

 

Noch 14 Jahre nach Einführung der Meldepflicht von Verdachtsfällen einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung werden diese immer noch nur selten gemeldet. Die Gesundheitsbehörden bemängeln die Situation, sorgen aber nicht für Abhilfe. Studien haben gezeigt, dass allein schon eine entsprechende Schulung von Ärzten die Anzahl der Meldungen mehr als verzehnfacht.

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Handzettel zum Ausdrucken

Petitionen

 

Folgende Petitionen sollten Sie sich ansehen:

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