Aktuelles

 

 

Schwarzbuch Impfen

 

Aktuelle Fassung vom Februar 2016

 

Das Schwarzbuch Impfen ist bei der Nationalen Impfkonferenz an die Teilnehmer verteilt worden. So konnte jeder Teilnehmer nachlesen, dass die Bedenken von Impfkritikern und Impfgegnern keineswegs irrational sind. Die meisten der aufgeführten Zitate entstammen nämlich dem Bundesgesundheitsblatt und dem Epidemiologischen Bulletin, beide herausgegeben von den obersten Gesundheitsbehörden.

 

Die Reaktionen vor Ort gingen von Ablehnung bis zu Erstaunen.

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Masernausbruch und Todesfall

in Berlin

 

Diskussion um die Einführung

der Impfpflicht



So sehr wir den Todesfall des 1 1/2-jährigen Jungen bedauern, sollte uns gerade dieses Ereignis nicht den Blick trüben.

Der Todesfall hat die Diskussion um die Impfpflicht neu angeheizt. Selbst der Bundesgesundheitsminister lässt sich dazu hinreißen, mit der Keule der Impfpflicht zu drohen.

 

Nehmen wir uns die Zeit und betrachten die Ereignisse von Außen. Lassen wir uns nicht mitreißen und beteiligen uns vor allem nicht an der derzeitigen "Hexenjagd" gegen Nichtgeimpfte. Prüfen wir, was dran ist an den Behauptungen, die Menschen, die sich und ihre Kinder nicht geimpft haben, sind schuld an dem Masernausbruch in Berlin und an dem Tod des Kindes. Prüfen wir, ob die vefassungsmäßigen Voraussetzungen für die Einführung einer Impfpflicht gegeben sind.

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Verhalten bei Ausbrüchen von Infektionskrankheiten

(z. B. Masern, Mumps)

in Kindergärten und Schulen


Beim Auftreten eines Masern- oder Mumpsfalles in einem Kindergarten oder in einer Schule wurden in den letzten Jahren häufig ungeimpfte oder auch 1 x geimpfte Kinder und Lehrer vom Besuch der Einrichtung vorübergehend ausgeschlossen. Akut (Nach-)Geimpfte durften die Schule wiederum sofort besuchen, obwohl die Immunisierung erst nach vier bis sechs Wochen abgeschlossen sein soll.

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Impfschadensverdachtsfälle, Impfschaden

 

Selbst im Bundesgesundheitsblatt steht, dass die Ärzte und Heilpraktiker nicht ihre Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz nachkommen. Damit funktioniert das beim Paul-Ehrlich-Institut eingerichtete Meldesystem zu Impfschadensverdachtsfällen nicht! Gibt es keine Verdachtsfälle, so kan es logischerweise auch keine Impfschadensfälle geben.

Da die Behörden selbst nichts gegen die "Meldemüdigkeit" der Ärzte und Heilpraktiker tun (es gäbe die einfache Möglichkeit, bei nachgewiesenen Fällen ein nicht geringes Bußgeld zu verhängen und darüber immer wieder z. B. im Deutschen Ärzteblatt zu berichten), haben wir uns entschlossen, die Aufgabe der Behörden zu übernehmen und die Öffentlichkeit zu informieren und aufzufordern, Verdachtsfälle zu melden.

 

Wenn Sie also den Verdacht haben, dass eine über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung vorliegen könnte:

 

Melden Sie bitte jeden Impfschadensverdachtsfall!

 

Noch 14 Jahre nach Einführung der Meldepflicht von Verdachtsfällen einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung werden diese immer noch nur selten gemeldet. Die Gesundheitsbehörden bemängeln die Situation, sorgen aber nicht für Abhilfe. Studien haben gezeigt, dass allein schon eine entsprechende Schulung von Ärzten die Anzahl der Meldungen mehr als verzehnfacht.

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Handzettel zum Ausdrucken

Petitionen

 

Folgende Petitionen sollten Sie sich ansehen:

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